Horst Münch

Scheinwelt, 2018

125 x 90 cm (gerahmt)

Acryl auf Leinwand

Unikat signiert und datiert

Es ist ein „unausgesprochen zwischen Verzweiflung und Trotz siedelnder Rest an utopischen Träumereien”, wie Annelie Pohlen beschreibt, der Münchs Bildern anhaftet. Existenziell aufgeladen, lassen seine Gemälde und Zeichnungen eine Nähe zu Samuel Becketts Bühnenstücken erkennen. „Erinnerung, innere Bilder und Traum” fließen ineinander und heben auf ähnliche Weise die Grenze zwischen Komik und Tragödie auf. Horst Münch (geb. 1951, Nürnberg) hatte u.a. Einzel- und Gruppenausstellungen im Institut für moderne Kunst Nürnberg (2019); Käthe Kollwitz Museum, Köln (2017); Museum Morsbroich, Leverkusen (2016, 1999); K20 – Kunstsammlung NRW (2016) und Neues Museum Nürnberg (2012, 2006, 2002). Münch lebt und arbeitet in Köln.

Horst Münch, Scheinwelt, 2018

Horst Münch, Scheinwelt, 2018